Wisselende schrijfwijze van de naam zoals gevonden in de vele stukken:

Gribbenau, Gribenaw, Gribeneau, Gribeneaux, Gribeno, Gribenow, Gribinowa, Gribman, Gribna, Gribnau, Gribbenau, Gribneau, Gribnitz, Gribno, Gribnou, Griebenau, Griebenow, Griebnau, Grimeau, Grimenaze, Grimmlau, Grimnau, Grivenow, Grubenius, Gruvenow, Grübenau, Grubenaw, Grübnau, Grübbenau, Grypenow, Grübnow, Grzybnitz, Grzybno              

Uit: Die Bevölkerung Danzigs und ihre Herkunft im 13. und 14.  Jh. S.23  Dr. Erich Keyser 1924:

Dagegen gab es eine große Anzahl Ortsnamen, die im Süden und Norden, im Westen und Osten heimisch waren. Orte wie Altendorf, Blumenthal, Buchholtz, Falkenberg, Liebenau, Neuenberg, Rosental und Schönwald sind überall zu finden. Andere Namen sind mit bekannte Orten überhaupt nicht in Zusammenhang zu bringen, eine Erscheinung, die bei Beachtung der Zahlreichen seit dem 14 Jh auftretenden Wüstungen nicht verwunderlich ist. Trotzdem ist bei vielen Ortsnamen aus ihrer sprachlichen Form und der Häufigkeit ihres Vorkommens auf die Lage der zugehörigen Ortschaft in bestimmten Landschaften zu schließen. Zum mindesten heben sich unter ihnen zwei große räumlich und sprachlich scharf getrennte Ursprungsgebiete voreinander ab, das Deutsche Mutterland zwischen Elbe und Maas und das Kolonisationsgebiet östlich der Elbe, das nach der Abwanderung der Germanischen Stämme mehrere Jahrhunderte slawisch gewesen war. Die Ansiedlung der deutschen Einwanderer an bereits Slawisch benannten Orten und ihre Vermischung mit der slawischen und in Ordensland zum Teil auch preußischer Bevölkerung wurde der Anlass für das Fortleben slawischer und preußischer Ortsnamen, wenn auch vielfach in eingedeutschter Form.

 

Het aantal Slavische immigranten in Danzig was 1% van de totale bevolking.

Vanaf 1300 is de bevolking volledig Duits van taal en oorsprong.

 

Uit: Die Orts- und Flurnamen des Kreises Grimmen in Vorpommern. p.28  F.Kohls 1930:

Eine sprachliche Betrachtung der slawischen Ortsnamen ergibt folgendes Bild:

Die meiste Namen sind durch Anhängen eines Suffix an ein Stammwort entstanden. Unter den angewandten Suffixen überwiegt bei weitem das maskuline Suffix -ow. Das Suffix -ow hat in den urkundlichen Belegen meist die Form -owe. Im 16. und 17. Jahrhundert finden wir auch die Form -owo.

Im 18. Jh Lässt sich ein Streben nach Verhochdeutschung der slawischen Namen beobachten; da man diese Verdeutschungen ohne Kenntnis des Slawischen, nur auf Grund lautlicher Ähnlichkeit vornahm, entstanden Entstellungen und volksetymologische Bildungen das Suffix -ow wurde auf diese Weide in das deutsche Wort -au, -aue verwandelt.

Siehe Brönkow > Brönkau; Turow > Turau. Andere Beispiele volksethymologischer Veränderungen: Kowal > Kuhwall; Starbrode > Stahlbrode.

Die Ortsnamen geben eine Anschauung von dem Umfang des slawische Siedlungskomplexes in unserem Kreise, von der Dichte der slawischen Siedlungen und der Eigenart der Siedungslage. Das slawisch Hauptsiedlungsgebiet liegt im Südteil des Kreises.

Samenstellingen met –nau of -au komen frequent voor in de Hannoveriaanse en Lippische regio's met veel meren en rivieren. Auwe betekent nat land. Niet te verwarren met het slavische -now, -owo, -ow hetgeen gegermaniseerd werd tot -au of -nau zoals bij onze familienaam is gebeurd.

 

Oude stamvormen:

*GRIBNOW = GRIB-N-OW = pilz-fund-ort = paddestoel-vind-plaats

*GRIBNICA = GRIB-N-ICA = pilz-fund-wasser = paddestoel-vind-water

*GRIBOWO = GRIB-O-WO = pilz-ort-eigner = paddestoel-plaats-eigenaar

*GRIBENOW  = GRIB-E-N-OW = pilz-mensch-fund-ort = paddestoel-persoon-vind-plaats